Rückblick

56. 1.-August-Plauschregatta des Segelklub Ennetbürgen

Ein gelungener Nationalfeiertag auf dem Vierwaldstättersee

Am 1. August 2026 fand die 56. traditionelle 1.-August-Plauschregatta des Segelklub Ennetbürgen statt. Auch in diesem Jahr stand dabei nicht nur der sportliche Wettkampf, sondern vor allem das gemeinsame Erlebnis auf und neben dem Wasser im Mittelpunkt.

Nach der Vorankündigung mit hochsommerlichem Wetter zeigte sich der See am frühen Morgen zunächst noch von seiner wechselhaften Seite. Regenschauer brachten zeitweise Wind, sodass die Durchführung der Regatta zunächst noch nicht sicher war. Die Regattaleitung beobachtete die Wetterentwicklung und die Bedingungen auf dem See laufend.

Um 10.00 Uhr konnte schliesslich der Entscheid für die Durchführung getroffen werden. Der Wind hatte zwar deutlich nachgelassen, dennoch waren die Bedingungen ausreichend, um einen schönen und fairen Lauf zu segeln.

Spannender Lauf bei leichtem Wind

Für die Yachten erfolgte der Start um 10.20 Uhr, die Laser starteten um 10.59 Uhr. Bei leichtem, aber gut segelbarem Wind führte der Kurs in Richtung Untere Nas. Eine Entlastungsboje sorgte dabei für den vorgesehenen Kurs und ermöglichte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen abwechslungsreichen Lauf.

Trotz der eher leichten Windbedingungen entwickelte sich eine spannende Wettfahrt. Besonders erfreulich war, dass die Boote den Lauf erfolgreich absolvieren konnten. Die schnellste Yacht, „Pocoloco“ mit Dominique Erni, erreichte das Ziel bereits nach 1 Stunde und 21 Minuten. Auch die weiteren Yachten folgten in kurzen Abständen.

Die Laser absolvierten ihren Lauf ebenfalls erfolgreich. Alwin Otto konnte die Klasse mit einer Segelzeit von 47 Minuten für sich entscheiden.

Auch die jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer sorgten auf dem Wasser für spannende Momente. Die Optimisten starteten gemeinsam mit den Lasern und 420ern um 10.59 Uhr und absolvierten ihren Lauf bei den leichten, aber segelbaren Windbedingungen.

Dario Essedi sicherte sich mit einer Segelzeit von 48 Minuten den ersten Rang, zeitgleich gefolgt von Amélie Infanger. Auf den weiteren Plätzen folgten Eneas und Aron Essedi sowie Sarah Infanger und Hendryk Hande.

Ranglisten

Optis

Rang Segel-Nr. Steuermann/Frau Einlauf Segelzeit
1 1057 Dario Essedi 11:47 0:48
2 978 Amélie Infanger 11:47 0:48
3 19848 Eneas Essedi 11:48 0:49
4 1203 Aron Essedi 11:54 0:55
5 4 Sarah Infanger 11:56 0:57
6 15785 Hendryk Hande 12:02 1:03

Gemeinsamer Start mit Laser/420er um 10.59 Uhr. Rangierung nach Einlaufzeit gemäss handschriftlicher Startliste, ohne Yardstick-Korrektur.

Laser

Rang Segel-Nr. Steuermann/Frau Einlauf Segelzeit
1 56672 Alwin Otto 11:46 0:47
2 220288 Frederik Lange 11:48 0:49
3 122004 Timo Näpflin 11:48 0:49
4 68574 Kailash Madhavan 11:56 0:57

Gemeinsamer Start mit Opti/420er um 10.59 Uhr. Rangierung nach Einlaufzeit gemäss Startliste, ohne Yardstick-Korrektur.

Yachten

Rang Schiffsname / Typ SUI-Nr. Steuermann/Frau Einlauf Segelzeit
1 „Pocoloco“ 108 / LM408 Dominique Erni 11:41 1:21
2 „Tashi“ 105 / SZ 589 Michael Zehler / Claudia Furrer 11:44 1:24
3 „Nessi“ SUI 6 Pascal Marty 11:49 1:29
4 Tempest SUI 1138 Michael Ribback / Peter Schweizer 11:51 1:31
5 Nacra 17 NW 1287 Benjamin Bratschi / Michelle Bauer 11:51 1:31
6 X332 „Mayla“ NW 2104 Kurt Wyrsch / Lukas Tanja 11:52 1:32
7 „Oops“ Shaw 650 NR 123 Björn Arnold 11:53 1:33
8 Melges 24   Maya Zaugg / Fabian Sauwer 11:54 1:34
9 Elan 340 411 Elmar Konrad 11:55 1:35
10 Dufour 380 SUI 67 Patricia Verdon / Anita Verdon 11:57 1:37
11 „Harpina“ / 425 SUI 390 Hans Furrer / Andrea Furrer 12:01 1:41
12 „Skyla“ Michael Gamper / Roland Gild / Estella Zaengle 13:15 2:55
13 Electra Christian Pfeffer / Mariana Michalski / Jaqueline Schnider 13:19 2:59

Klassen Cruiser, Racer 2 und Jollen gross, Start 10.20 Uhr. Rangierung nach Einlaufzeit gemäss Startliste, ohne Yardstick-Korrektur.

Sommerfest mit grossem Andrang

Nach der Regatta ging es an Land mit dem traditionellen Sommerfest weiter. Bar und Grill wurden hervorragend angenommen, und bei bester Stimmung konnten die Seglerinnen und Segler, Familien, Freunde und Gäste gemeinsam den Nationalfeiertag feiern.

Besonders erfreulich war der grosse Andrang beim Grill: Rund 130 Portionen wurden über den Grill ausgegeben.Dazu kamen kühle Getränke, gute Gespräche und eine gemütliche Atmosphäre bis in den Abend. In der spitze waren 90-100 Personen an unserem Fest.

Damit wurde einmal mehr deutlich, dass die 1.-August-Regatta weit mehr ist als eine reine Sportveranstaltung: Sie verbindet den Segelsport mit dem Vereinsleben und bietet eine schöne Gelegenheit, den Nationalfeiertag gemeinsam mit Freunden und Gästen zu verbringen.

Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer

Ein Anlass dieser Grösse ist nur möglich, wenn viele Mitglieder bereit sind, ihre Zeit und ihr Können zur Verfügung zu stellen. Der Segelklub Ennetbürgen bedankt sich deshalb ganz herzlich bei allen Helferinnen und Helfern, die vor, während und nach der Veranstaltung tatkräftig mitgearbeitet haben.

Ein besonderer Dank gilt dem Organisationsteam rund um die Regattaleitung, dem Startboot- und Bojenboot-Team sowie dem Sicherungsboot. Ebenso unverzichtbar waren die zahlreichen Helferinnen und Helfer bei Aufbau, Festwirtschaft, Bar, Grill, Ranglisten, Preisen und Abbau.

Unser Dank geht insbesondere an Marc Wolf, Matthias Besse, Erwin Schaller, Guido Achermann, Regina Schaller, Franz Hellmüller, Toni Mathis, Majka Gächter, Lino Achermann, Gregor Pfister, Heiri Leuzinger, Björn Arnold, Noelle Leibold, Janik Schünemann, Siegmar Otto, Leena Krüger, Patricia Nussbaum, Elmar Konrad, Benjamin Bratschi, Claudio und Christa sowie alle weiteren Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben.


Ein weiterer grosser Dank gilt unseren Sponsoren, welche die kostenlose Teilnahme an der Regatta sowie die attraktiven Preise und Tagesausflüge ermöglicht haben.

 

Der Segelklub Ennetbürgen bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Gästen, Sponsoren und Helferinnen und Helfern für diesen schönen Tag und freut sich bereits auf die 57. Ausgabe der traditionellen 1.-August-Plauschregatta.

Herzlichen Dank – und bis zum nächsten 1. August auf dem Vierwaldstättersee!


Super Einstand bei den Urnersee Schlepp Tagen 2026

Am 30. Mai und 13. Juni fanden die ersten zwei Urnersee Schlepp der Saison 2026 statt. Noch lange vor dem ersten Schlepp haben mehrere Segler Interesse bekundet und Motorbootfahrer ihre Dienste angeboten.

Erster Schlepp

Am Samstag, 30. Mai, nahmen 11 Segler auf 6 Segelbooten teil. Mit dabei waren die Electra (SKE Kielboot, ein ILCA (Laser, SKE Einhandjolle), zwei 470er (SKE zweihand Jolle) und zwei private Katamarane, ein Grabner Happy Cat Hurricane und ein Nacra 17.

Zum Schleppen hat sich Franz Hellmüller mit seiner Superyacht (Marex) zur Verfügung gestellt. Aufgrund der erfreulich grossen Teilnehmerzahl wurde kurzfristig entschieden, zusätzlich mit dem VSR Schlauch (Klub Motorboot) in den Urnersee zu fahren.

Wie üblich trafen sich Segler ein bis zwei Stunden vor Abfahrt auf dem Trockenplatz um ihre Boote bereitzumachen. Nach einer kurzen Besprechung zum Ablauf des Schlepp mit einer neuen Schleppleine wurde um 11 Uhr eingewassert. Trotz Vorbesprechung wollte das Anhängen der Boote an die Schleppleine nicht so recht gelingen und erfolgte schlussendlich auf die aus vergangenen Jahren gewohnte, kreative Art. Nach 40 Minuten waren schliesslich alle Boote im Schlepptau und die Fahrt in den Urnersee konnte beginnen. Mit gemächlichen 7 Knoten erreichten wir den Urnersee nach zirka einer Stunde, wo sich die Boote auf Höhe Schillerstein eins nach dem andern vom Schlepptau lösten. Segel setzen, Schoten dicht und der Spass konnte beginnen!

An Anfang und besonders im oberen Teil des Urnersees war der Wind noch schwach. Eine halbe Stunde später und etwas südlicher wurde die Thermik aber immer stärker, so dass bald perfekte Segelbedingungen herrschten. Jene, welche eher schwächeren Wind suchten hielten sich im nördlichen Teil des Urnersees auf während andere sich weiter südlich vorwagten. Vom gemütlichem Cruisen bis hin zum Austesten der Grenzen des Bootes oder eigenen Könnens kamen alle auf ihre Rechnung. Das Schlauchboot ermöglichte es den Seglern zwischen den verschiedenen Booten zu wechseln oder eine Pause einzulegen.

Um 16 Uhr trafen wir uns in der Nähe Schillerstein für die Rückfahrt und erreichten kurz nach 17 Uhr Bochs.

Der Tag war ein Erfolg: Die grösste Teilnehmerzahl von allen bisher durchgeführten Urnersee Schlepp, fantastische Windverhältnisse, keine Gewittertendenz und die ideale Kombination aus kräftiger Motoryacht zum Schleppen von mehreren Booten und dem VSR Schlauchboot zum einfachen Betreuen und Austauschen von Seglern. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer für diesen gelungenen Tag und, ganz besonders, an die Motorbootfahrer

 

Zweiter Schlepp

Auch am zweiten Urnersee Schlepp am Samstag, 13. Juni, war die Teilnehmerzahl erfreulich. Mit dabei waren 7 Segler, verteilt auf einen Grabner Happy Cat Hurricane (anderes Boot und andere Crew als am vorangehenden Schlepp), auf einer wunderschöne H-Jolle (Holzbauweise mit Gaffelsegel) und auf einem Nacra 17 Katamaran.

Zum Schleppen haben sich Peter Hubacher und Heiri Leuzinger zur Verfügung gestellt, unterstützt von Majka Gächter.

Der Ablauf war wie am ersten Schlepp. Auch dieses Mal verlief das Anhängen an die Schleppleine nicht planmässig, gelang schlussendlich aber trotzdem.

Die kalten Tage vor dem Schlepp, das sonnige und warme Wetter sowie die Nordföhntendenz hätten eigentlich auf überdurchschnittlich starke Thermik hingedeutet. Die Windverhältnisse waren an diesem Tage dann aber bescheidener als erwartet, beziehungsweise hat die Thermik erst viel später als üblich eingesetzt, als wir uns bereits wieder auf den Rückweg nach Buochs machten.

Trotz nicht idealen Windverhältnissen konnten die Teilnehmer einen Segeltag im schönen Urnersee erleben geniessen. Besonderen Dank geht an Peter und Heiri für das Fahren des Motorbootes.

Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Urnersee Schlepp Tag am 11. und 25. Juli !

 


SKE Jubiläumsausflug ein Vierteljahrhundert Segelbegeisterung

Am Samstag, 4. Oktober 2025 durfte der Segelklub Ennetbürgen sein 25‑jähriges Bestehen feiern – ein schöner Meilenstein, der mit einem unvergesslichen Ausflug begangen wurde. Bei strahlendem Herbstwetter versammelten sich die Mitglieder und Freunde des Klubs am Morgen an der Kursschiff Anlegestelle in Beckenried, bereit für einen Tag voller Geselligkeit, Erinnerungen und neuen Eindrücken.

Gemütliche Schifffahrt nach Luzern

Pünktlich legte unser Schiff vom heimischen Ufer ab und glitt in aller Ruhe über den Vierwaldstättersee. Die Sonne spiegelte sich im Wasser, während rundum die bunt verfärbten Wälder und die majestätische Bergkulisse eine eindrucksvolle Kulisse boten. Bei Kaffee und Gipfeli genossen wir die Fahrt in angeregter Stimmung – dabei wurden viele Geschichten und Anekdoten aus einem Vierteljahrhundert Segelgeschichte ausgetauscht.

Weiterreise zur Krienseregg und Aufstieg zur Alpgschwänd

In Luzern angekommen, führte uns der Weg mit Bus und Gondel hinauf zur Krienseregg (1025 m). Von dort unternahmen wir eine gemütliche Wanderung durch die herbstlich leuchtenden Wälder hinauf zur Alpgschwänd (1217 m). Der Aufstieg wurde mit wunderbaren Ausblicken auf den Vierwaldstättersee, den Pilatus und die umliegende Berglandschaft belohnt.

Oben angekommen erwartete uns ein herzlicher Empfang im Bergrestaurant, wo ein feines Mittagessen serviert wurde. Bei Speis und Trank wurde gelacht, diskutiert und auf viele gemeinsame Stunden auf dem Wasser zurückgeblickt.

Ein Tag voller Dankbarkeit und Freude

Der Jubiläumsausflug bot nicht nur Gelegenheit, auf die vergangenen 25 Jahre zurückzublicken, sondern auch, die Gemeinschaft innerhalb des Klubs zu stärken. Besonders schön war, dass Mitglieder aller Generationen vertreten waren – von Gründungsmitgliedern bis zu neuen Segelbegeisterten.

Mit zufriedenen Gesichtern und vielen schönen Erinnerungen traten wir am späten Nachmittag die Rückreise an. Das herrliche Wetter, die fröhliche Stimmung und die kameradschaftliche Atmosphäre machten diesen Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Einblick in die Geschichte des SKE

Der Segelklub Ennetbürgen (SKE) bzw. eine Vorgänger Organisation wurde im Jahr 2000 gegründet und hat sich seitdem zu einer lebendigen Gemeinschaft mit über 150 Mitgliedern entwickelt.

Die Gründung des Vereins geht im wesentlichen auf die Initiative der Familie Kohler zurück, die in den Sommerferien des Jahres 2000 ein fünftägiges Segellager für Kinder auf Optimisten organisiert hat. Das Angebot mit zunächst bei andern Segelklubs ausgeliehenden  Optis, einem Laser und einem 420er für Kinder und Jugendliche wurde bereits 2002 für die Eltern der Kinder mit einem ersten Kielboot auf einem Hafenplatz in Buochs erweitert. Durch grosszügige Unterstützung der Gemeinde Ennetbürgen und der AGRA Immobilien, die die Nutzung eines unbebauten Grundstücks bis auf Widerruf zugelassen hat, konnten die wichtigsten Bedürfnisse des SKE während mehr als 10 Jahren erfüllt werden:

  • ein Lagerplatz für die Jollen auf einem Grundstück in der Nähe vom Parkplatz des Restaurants Schlüssel. Auf diesem Parkplatz wurden mit erhöhter Vorsicht die Boote zwischen den Autos aufgeriggt und eingewassert.
  • ein Lagerraum in der «Schiffslände» konnte von der Gemeinde günstig angemietet werden, wo in einem ausgedienten Postwagen alles Material wie Segel, Schwimmwesten und vieles mehr gelagert und jeweils zum Parkplatz verschoben wurde.

Der Weg von diesem SKE der ersten Jahre, dessen Zukunft an ein paar seidenen Fäden hing bis zum Einzug in das gemeinsam vom KanuClub Nidwalden (KCNW) und SegelKlub Ennetbürgen (SKE) erstellte WasserSportZentrum (WSZ) war lang und intensiv mit sehr viel Engagement vieler Beteiligter aus beiden Klubs und viel Goodwill von Förderern in der Genossenkorporation Buochs, aus den beiden Gemeinden Buochs und Ennetbürgen, aber auch zahlreichen Einzelpersonen, Stiftungen und Unternehmen. Diese Geschichte, die alle Vorbereitungen für eine Volksabstimmung in beiden Gemeinden beinhaltet sowie vielfältige Geld Sammelaktionen sprengt den Rahmen dieses Berichts und soll auf der Homepage des WSZ veröffentlicht werden.

10 Jahre nach dem Einzug der beiden Klubs ins WSZ steht im Jahr 2025 das Gebäude materiell in einwandfreiem Zustand und die «Einfache Gesellschaft Wassersportzentrum», getragen von den beiden Klubs finanziell sehr erfreulich da. Das ist zu einem grossen Teil dem dritten Partner zu verdanken, der sowohl Mieter von Räumlichkeiten für sein Unternehmen «Kanuwelt» ist als auch Verwalter des WSZ in einem Teilzeit Arbeitsverhältnis. Reto Wyss ist die gute Seele des WSZ, der für zahlreiche Vermietungen sorgt und dafür, dass das zweistöckige, multifunktionale  Haus in einwandfreiem Zustand unterhalten wird.

Fazit

Das 25‑Jahr‑Jubiläum des Segelklubs Ennetbürgen wird uns lange in Erinnerung bleiben. Es war ein Tag, der zeigte, was unseren Klub ausmacht: Leidenschaft fürs Segeln, Freundschaft, Naturverbundenheit und gemeinsames Erleben.

Auf viele weitere Jahre voller Wind, Wasser und Gemeinschaft!


Erstes Sommerfest des SKE – ein voller Erfolg

2025 fand erstmals das Sommerfest des Segelklub Ennetbürgen statt. Mit diesem neuen Anlass wurde bewusst eine Alternative beziehungsweise ein Ersatz für den bisherigen Cruising Day geschaffen, dessen Teilnehmerzahlen in den vergangenen Jahren zunehmend rückläufig waren.

Noch wenige Tage vor dem Fest stand die Durchführung in der geplanten Form auf der Kippe. Die Wetterprognosen waren alles andere als vielversprechend und liessen wenig Sommerstimmung erwarten. Auch am Veranstaltungsmorgen zeigte sich das Wetter zunächst noch von seiner wechselhaften Seite. Doch im Verlauf des Tages klarte der Himmel immer mehr auf, bis schliesslich strahlender Sonnenschein für perfekte Bedingungen sorgte – besser hätte sich das erste Sommerfest kaum entwickeln können.

So durfte der SKE rund 60 Klubmitglieder auf dem Festgelände am See begrüssen. Bei feinen Spezialitäten vom Grill, kühlen Getränken und stimmungsvoller Musik unseres DJs entstand rasch eine entspannte, gesellige und fröhliche Atmosphäre, die Jung und Alt gleichermassen begeisterte.

Auch das abwechslungsreiche Aktivitätsprogramm wurde von den Gästen hervorragend angenommen. Ob bei der Grinder-Challenge, beim Segeln oder beim Kanadierfahren – überall war Bewegung, Begeisterung und viel gute Laune spürbar.

Ein absolutes Highlight des Tages war jedoch die Möglichkeit, die aufkommende Trendsportart Pumpfoilen selbst auszuprobieren. Viele Mitglieder nutzten die Gelegenheit, diese faszinierende Sportart während des ganzen Nachmittags kennenzulernen und erste Erfahrungen auf dem Foil zu sammeln – ein Programmpunkt, der für viel Gesprächsstoff und grosse Begeisterung sorgte.

Alles in allem war das erste Sommerfest des SKE ein rundum gelungener Anlass, der einmal mehr gezeigt hat, wie lebendig und vielseitig unser Klub ist. Die hervorragende Stimmung, das abwechslungsreiche Programm und das grosse Interesse der Mitglieder machen Lust auf eine Fortsetzung im kommenden Jahr.